Kooperatives Planen und Bauen

21. Februar 2020, 14:00 - 15:30 Uhr
Messestand des BMI, Halle 4.2


Mit Blick auf das internationale Umfeld werden in Deutschland neue Projektabwicklungsmodelle auf partnerschaftlicher Basis diskutiert. Ziel ist eine bessere Verzahnung der Projektbeteiligten, von der Planung bis zur Realisierung, bei der das Wissen der ausführenden Unternehmen schon in der Phase der Projektentstehung – zugunsten der Einhaltung von Kosten, Terminen und Qualität – einbezogen wird. Die Nutzung digitaler Planungsmethoden wie BIM unterstützt das kooperative Planen und Bauen. Die traditionellen Verfahren werden auf den Prüfstand gestellt: Welche Konsequenzen, Nach- oder Vorteile hat die Trennung von Planen und Bauen haben? Kann der Status-quo hinterfragt werden? Wo lägen die Herausforderungen für die Überwindung der derzeitigen Regelung und welche Rahmenbedingungen müssen hierfür von Seiten der öffentlichen Hand bereitgestellt werden?

Moderation: Tina Teucher

Programm

14:00 Uhr
Begrüßung
Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat  
14:20 Uhr
„Partnerschaftlicher Bauen durch Bauteam“
Klaus Wehrle, WERKGRUPPE 1  
14:40 Uhr
„Neue Bahnbrücke Kattwyk“
Ein Praxisbericht: Das Last Planner System in einem Bauvorhaben der öffentlichen Hand
Sebastian Schulz, Hamburger Port Authority & Co. KG
15:00 Uhr
„Außergerichtliche Streitbeilegung, Schlichtung/Mediation und Adjudikation“ 
Prof. Dr. Wolfgang Voit, Universität Marburg


Im Anschluss offene Fragerunde / Diskussion mit Referenten
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
15:30 UhrEnde der Veranstaltung